15.04.2019

Fachkräftemangel heizt Löhne an

Tiroler Gehaltsstudie zeigt große Einkommens-Streuung, vor allem bei Einstiegsgehältern. Jüngere verdienen bei gleicher Qualifikation viel weniger als Ältere. Männer verdienen 9% mehr als Frauen , Lohnschere wurde kleiner.

Innsbruck - Der Mangel an Arbeitskräften hat in den vergangenen beiden Jahren Löhne und Gehälter steigen lassen - von Jobs mit geringer Qualifikation bis hin zu hochqualifizierten Arbeitsplätzen. Die Lohnschere zwischen Mann un Frau wurde kleiner, Junge verdienen bei gleicher Qualifikation überdimensional weniger als Ältere, Teilzeit wird vergleichsweise gut bezahlt und mittlere Unternehmen legten bei der Entlohnung zu.

 

Das sind einige Ergenbisse der 5. Tiroler Gehaltsstudie  des Innsbrucker Beratungsunternhemens Connect Competence. Erfasst wurden in dieser Studie insgesamt 30.000 Mitarbeiter aus Betrieben aller Branchen ausgenommen der Tourismusbranche und der Bankenbranche. Auch geringfügig Beschäftigte wurden ausgeklammert.

 

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Ältere profitieren von historisch gewachsenen Lohnstrukturen auf Kosten ihrer jüngeren Kollegen.

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