24.10.2018

Employer Branding

Christian Bauer
Managing Partner beim Personal- und Organisationsberatungsunternehmen Connect Competence und seit 18 Jahren FH-Lektor im Bereich Human Resource Management.


Im nächsten Schritt muss die Stellung des Unternehmens auf dem Arbeitgebermarkt betrachtet werden. Dabei ist es wichtig zu verstehen, wie das Unternehmen von externen Bezugsgruppen als Arbeitgeber wahrgenommen wird.
Erst danach kann eine klare Positionierung entwickelt werden, die darüber Auskunft gibt, was einen Arbeitgeber besonders macht und warum Arbeitnehmer ihn anderen vorziehen sollten.

Christian Bauer warnt jedoch vor überstürzten Aktionen: "Wer sich bei den Employer-Branding-Aktivitäten nur an den Präferenzen der Zielgruppe ausrichtet, der wird es nicht schaffen, eine Arbeitgebermarke zu etablieren.

 

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